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Die Frage konnte ich mir, den Anpassungseifer linker Führungspersonen vor Augen, zunächst nicht beantworten.

Dass Gauck sich exponierte, konnte ich mir noch mit seinem Geltungsdrang erklären (obwohl die Inszenierung seines Auftritts gleich auf Kampagne hinwies; armer Barlach im Hintergrund).

Bundespräsident Gauck und Ulrich Deppendorf

Doch auch Merkel entblödete sich nicht, vor „Karl Marx in der Thüringer Staatskanzlei“  zu warnen. Und schließĺich das selbstschädigende CDU-Theater mit Schoßhündchen Biermann im „Hohen Haus“. Soviel Aufwand wegen einer lumpigen Regierungsbildung im Ländchen Thüringen?

Auf die Antwort brachte mich jetzt Teflon-Angela höchstpersönlich mit ihrem Satz: “Dann werden Sie im Bundesrat keine Zweidrittelmehrheit finden, keine einzige Entscheidung mehr treffen können, die für uns geopolitisch, außenpolitisch, europapolitisch von größter Bedeutung sein kann…”

Daher weht der Wind:

Geopolitik – d.h. Augen zu und jederzeit mit den USA durch dick und dünn (einschließlich „Abschreckungspolitik“ gegen Russland, Stichwort: Monroe-Doktrin für Osteuropa).

Außenpolitik – d.h. uneingeschränktes weltweites Zuschlagen der BRD als Militärmacht.

Europapolitik – d.h.

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