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März 2015

Newsletter 04/ 2015

Laboraffäre Schottdorf

Unseren neuen Newsletter zum UA Labor finden sie hier. Themen: die fatale Strategieänderung der Generalstaatsanwaltschaft und die Aussage des Belastungszeugen Robert Mahler (BLKA) vor dem Untersuchungsausschuss.
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Coburg – Eisfeld – Israel … Franz Kafka im Schauberger Hof

Prinz Chaos

Im Parkhaus Mauer in Coburg lesen wir das Schild: „Ausgang Judentor“ und T. vermutet, dass uns am Ausgang dann vermutlich ein Schild „Juden raus!“ erwartet. Und am Eingang steht bestimmt „Judenrein“, kalauere ich zurück und wahrlich: das Vergangene ist nicht tot. Es ist noch nicht einmal vergangen, wie William Faulkner gesagt hat.

Auf der Fahrt von Schloss Weitersroda nach Coburg hatten wir kurz über den Nahostkonflikt gesprochen und über die Wiederwahl Netanjahus. Ich äußere meinen Wunsch, T. nach Israel zu begleiten. T. erzählt vom CSD in Tel Aviv und legt „Everbody needs a man“ des israelischen DJs „Offer Nissim“ ein. Die Titelthese des Songs findet meine uneingeschränkte Zustimmung.

Jetzt aber gehen wir nicht durch das Judentor, sondern durch das Webertor aus dem Parkhaus. Ich mache ein Foto von T. vor einem Steinwappen mit dem Coburger Mohr, auch das so eine Geschichte der Geschichte:

– Der Ägypter Mauritius nämlich, dunkelhäutig und…

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Panta Rhei 4. bis 7.Juno 2015

Bildung für Nachhaltige Entwicklung MV

Die Vernetzungsplattform für Zukunftswerkstätten möchte hiermit recht herzlich in den „Wilden Osten“ einladen. Unsere Plattform kennt zahlreiche Mitwirkende, die sich einmal jährlich treffen und mit Zukunftsinteressierten und Akteuren Austausch belebt.

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Gegen Gewalt – oder Gegengewalt? Solidarität mit dem militanten Widerstand gegen Kapitalismus & autoritäre Politik! #18M #Frankfurt #Destroika

Nicht nur ein Traum

Hiermit erkläre ich mich solidarisch mit den Aktionen zivilen Ungehorsams sowie den militanten Aktionen gegen Staat und Kapital im Rahmen der antikapitalistischen Proteste in Frankfurt am Main vom 18. März 2015. Warum ich das wichtig finde, zeigen die folgenden fünf Stichpunkte:

Scheiben klirren und ihr schreit, Menschen sterben und ihr schweigt

Im gutbürgerlichen Deutschland ist rechts und links die Empörung groß: So genannte „Krawallmacher“ haben es tatsächlich gewagt, nicht nur brav im Kreis zu laufen, sondern -haltet euch fest- Autos anzuzünden. Ja, richtig gehört, Autos! Schon höre ich die Rufe nach Knast oder Arbeitslager…es hätten ja schließlich eure Autos sein können! Aber ich kann alle beruhigen, es waren sieben Polizeiautos. Es blieben somit am 18. März in Frankfurt am Main nur noch geschätzt knapp 2000 weitere Polizeiautos übrig, um den deutschen Polizeistaat aufrechtzuerhalten. Jedenfalls merke ich, dass ich in Deutschland bin, wenn Autos mehr zählen als Menschenleben im europäischen sowie…

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Fernsehtipp und Leseempfehlung

Fernsehtipp und Leseempfehlung.

Paradiesvogelfest 2015: 28. – 31. Mai

Wird die Mafia („Agentur für die Modernisierung der Ukraine“) die Ukraine retten?

opablog

Erwägungen von Joachim Bode

Folgender Leserbeitrag in einer österreichischen Zeitung verweist auf den Hintergrund, vor dem Ex-Finanzminister Steinbrücks Engagement für die dort genannte kriminelle Vereinigung – sprich: Mafia – zu beurteilen ist:

„Die drei Gründer der Gang „Agentur für die Modernisierung der Ukraine“ Viktor Pinchuk, Rinat Achmetow und vor allem der nur gegen enorme Kaution (de facto Schutzgeldzahlung) auf freiem Fuß befindliche Dmytro Firtasch finden sich auf internationalen Fahndungslisten wegen Bestechung, Bildung von kriminellen Vereinigungen, Bestechung, Diebstahl und anderer krimineller Handlungen.“

Das bestätigt die schon lange gehegte Vermutung, dass die SPD – besser: ein wichtiger Teil der SPD – seit längerer Zeit Opfer (vielleicht auch Mitwirkende) einer sogenannten „feindlichen Übernahme“ geworden ist

(Nähere Ausführungen dazu an dieser Stelle: „Rätselhafte SPD-Strategie. Des Rätsels Lösung: SPD-Spitze arbeitet für andere.“).

Nicht „feindlich übernommen“, sondern ganz freiwillig dabei ist ein weiterer Kandidat für die geplante Mafia-Agentur, nämlich der frühere CDU-Verteidigungsminister Rupert Scholz.
Der sah…

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