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März 2016

Augusto Boal: Hamlet und der Sohn des Bäckers – Die Autobiografie – Arno Widmann in der Berliner Zeitung

Eine friedliche Lösung Augusto Boal: Hamlet und der Sohn des Bäckers – Die Autobiografie, Mandelbaum Verlag, Wien 2013, hrsg. Von Birgit Fritz, übersetzt von ihr und Elvira M. Gross, 376 Seiten, s/…

Quelle: Augusto Boal: Hamlet und der Sohn des Bäckers – Die Autobiografie – Arno Widmann in der Berliner Zeitung

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Augusto Boal: Hamlet und der Sohn des Bäckers – Die Autobiografie – Arno Widmann in der Berliner Zeitung

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Eine friedliche Lösung

Augusto Boal AutobiografieAugusto Boal: Hamlet und der Sohn des Bäckers – Die Autobiografie, Mandelbaum Verlag, Wien 2013, hrsg. Von Birgit Fritz, übersetzt von ihr und Elvira M. Gross, 376 Seiten, s/w Fotos, 24,90 Euro.

Augusto Boal (1931-2009) war einer von denen, die im vergangenen Jahrhundert das Theater neu erfanden. Er hat das Theater auf die Straßen und Plätze gebracht. Nicht nur in dem er dort satt in festen Häusern spielte. Er entwickelte auch Spielformen, bei denen der Zuschauer nicht sofort wusste, dass er Zuschauer ist. Seine „Schauspieler“ mischten sich unter die Passanten, spielten dort Szenen einer Ehe oder Drogendealer oder was auch immer und die Passanten verhielten sich dazu.

Nicht zu einer Aufführung von etwas, denn sie wussten nicht, dass es „nur“ eine Aufführung war, sondern so als wäre es die Sache selbst. Man kann sich…

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Hamlet und der Sohn des Bäckers: Die Autobiografie von Augusto Boal, Entwickler des Forumtheater

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Rathaus-Hochzeit 99

… auf Seite 93 erwähnt er die bukolische Hauptstrasse von Gauting: Meint er das Hotel zum Bären, in dem er immer mal wohnte, wenn er im Institut für Jugendarbeit des Bayrischen Jugendring arbeitete: verträumt, pittoresk, romantisch …ist dort eher das Innere des Hotels, aber Gauting?

 

So bringt er, mitten in anderen erzählten Geschichten wie von skurrilen Deutschen in seiner Jugend seine Erinnerungen zur Sprache, Jugenderinnerungen, die immer an den magischen Realismus der „100 Jahre Einsamkeit“ erinnern, ohne magisch zu sein: Sein logisch-unlogischer Weg zum Theater erinnert an viele brasilianische Theater-Machende jener frühen Zeiten,

… aber jetzt muss ich weiter augusto-boal 97 münchenlesen … inzwischen andere Meinungen:

www.mottingers-meinung.at/tag/baeckers

Augusto Boal Autobiografie

Mandelbaum Verlag: Augusto Boal, Hamlet und der Sohn des Bäckers, Die Autobiografie. 376 Seiten. Übersetzt von Birgit Fritz und Elvira M. Gross. Herausgegeben von Birgit Fritz.

www.mandelbaum.at

www.kritikundutopie.net

Interview mit Augusto Boal: www.youtube.com/watch?v=y5cYAz6n4Ag

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Fünf schlechte Nachrichten für Hillary Clinton (Quellensammlung)

Prinz Chaos

Wer sicher gehen will, in der Einschätzung der US-Vorwahlen rettungslos daneben zu liegen, sollte sich dringend an Spiegel Online halten. Schon 2008 hatte dort Gabor Steingart nach den erste beiden Vorwahlen in Iowa und New Hampshire das „Ende der Obama-Revolution“ verkündet und Hillary Clinton zur Siegerin ausgerufen. (Hier: http://www.spiegel.de/politik/ausland/wahlkampf-in-den-usa-das-ende-der-obama-revolution-a-529824.html) Diesmal tritt Marc Pitzke in Steingarts Fussstapfen und verkündet: „Ab jetzt heißt es Clinton gegen Trump“. (Hier: http://www.spiegel.de/politik/ausland/super-tuesday-blitzanalyse-zu-hillary-clinton-und-donald-trump-a-1080174.html)

Wer sich über den Verlauf der Vorwahlen lieber bei Medien mit ernstzunehmender Urteilskraft informieren möchte und des Englischen mächtig ist, sei auf die Onlinekanäle „The Young Turks“ von Cenk Uygur, auf „The Real News Network“, das Onlinemagazin „The Hill“ mit gut informierten Hintergrundberichten, Glenn Greenwalds „The Intercept“ und durchaus auch auf die US-Ausgabe der (in der deutschen Variante ziemlich wertlosen) Huffingtonpost hingewiesen.

Nun folgen einige Links zu fünf richtig schlechten Nachrichten für Hillary Clinton, die weder…

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WARUM BERNIE SANDERS JETZT GEWINNEN KANN

Prinz Chaos

Die Ergebnisse des „Super Tuesday“ sinnvoll zu analysieren, setzt voraus, sich an den Zahlen zu orientieren – nicht am Spin in vielen Medien, die Bernie Sanders nach dem Super Tuesday für tot und beerdigt erklären. Das Gegenteil ist der Fall.
Hillary Clinton hat sieben Staaten gewonnen. Bernie vier.
Aber um das richtig einzuschätzen, muss man genau hinschauen: wer hat warum welche Staaten gewonnen, wer hat wie viele Delegierte gewonnen und was bedeutet das für das weitere Rennen?
Beide haben mit großen Mehrheiten ihre Heimatstaaten Arkansas respektive Vermont geholt. Geschenkt.
Hillary hat ansonsten im tiefen Süden mit hohen Prozentsätzen abgeräumt, in Tennessee, Texas, Alabama, Virginia und Georgia. Diese Staaten haben einen hohen Anteil afro-amerikanischer Wähler. Aufgrund der immer noch gut besuchten schwarzen Kirchengemeinden verfügt die schwarze Community über einen Mechanismus, ihre Leute zuverlässig zu mobilisieren. Es gibt erste Einbrüche der Sanderskampagne in die afro-amerikanische Community, aber hier zu punkten braucht noch…

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