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Theater macht Politik

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Ab wann werden Religionen menschenfeindlich?

Die Herren der Kirchen hatten vor gut 100 Jahren gegen Semitismus gepredigt, und die alte „göttliche“ Ordnung gegen die demokratischen Entwicklungen der Räte, der Sozialisten und der Demokraten der Weimarer Republik wieder herstellen wollen. Unterstützt von den Reichsten des Landes, gab es – bis heute – sehr viel Geld dafür:

Die „Fürstin“ hat eines der deutlichen reaktionären Weltbilder, die von Anti-Feminismus (gegen Abtreibung und Gleichberechtigung) bis zu katholischen Rückschritten reichen, und wie sie als größte Besitzerin Regensburger Immobilien und Wälder auftritt: Eine geistige Reichsbürgerin? http://thurn-und-toxisch.de

Religion ist aber auch der Untergrund des Chauvinismus, der vermeintlichen Höherwertigkeit, die mit den schlechten Gewohnheiten des Kapitalismus, die anderen für sich arbeiten zu lassen und den Mehrwert abzuschöpfen, exklusiv zu privatisieren, zum Faschismus werden kann, der sich selbst überhöht und mit Ausgrenzung und Rassismus die Welt kolonial beherrschen will.

Unser NATO-Kriegszustand erzählt, wie früher auch in allen Kriegen, von der Bosheit der Anderen, verschweigt das eigene kriegerische Treiben und stellt sich unschuldig dar: Die Religionen dienen mit den Theologie-Künsten der Kleriker, der vor allem männlichen Priesterschaft, den Feind- und Unschuldsbildern, die alten Schriften der Bibel produzieren einen Weltuntergang, den die Ökologie ohne Auto- und Rüstungswirtschaft nicht bräuchte.

Schulden: Die letzten 5000 Jahre

Durch meine Schuld, durch meine übergroße Schuld: Die Erbsünde der Bibel wächst sich über das Börsen- und Zins-System zum kapitalen Faschismus der Verwirtschaftung aus, die den Konsum der Güter der Erde als vermeintlichen Besitz zum Müllberg macht.

Es gab einmal eine Theologie der Befreiung, die aber von der vatikanischen Politik weitgehend bekämpft und ermordet wurde:

  Das Aufkommen der Theologie der Befreiung in Lateinamerika ist nach meiner Meinung 
  das wichtigste Ereignis der Theologiegeschichte in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts. 
  
  Falls jemand dies für eine allzu steile These hält, 
  will ich mit meiner noch steileren Vermutung nicht hinter dem Berg halten: 
  
  Was in der Dritten Welt heute religiös und theologisch geschieht, 
  sollte mit der europäischen Reformation des 16. Jahrhunderts verglichen werden.

Dorothee Sölle: Rüstung tötet auch ohne Krieg.

zeitschrift für befreiende pädagogik 17 – 18 / 1998 © bei den Verfassern Theologische Kontexte der Befreiung, Befreiungstheologie in Deutschland. http://joker-netz.de/befreiungstheologie.htm

Die Einen hatten ihre Religion mit magischem Glauben und Mythen festgehalten, die Anderen sehen weiter ihre Privilegien und Sicherheit in ihrer gemeinschaftlichen und persönlichen Verbindung zu ihrem Gott. Der Rest nutzt die nostalgischen Gefühle der Feiern, der Essen und Geschenke, der Musik.

Die Theologie der Befreiung oder auch Befreiende Theologie war zuerst eine südamerikanische Bewegung des Selbst-Ermächtigen in Kritischem Denken bei gleichzeitiger gegenseitiger Stärkung in einer dort oft indigenen Gemeinde, die das Evangelium in die Tat umzusetzen bereit war:

Ihre Ausbreitung wurde durch den Antikommunismus der reaktionären Kräfte im Vatikan wie Opus Dei durch Folter, mit Zustimmung der Päpste zu Militärregierungen und durch zahlreiche Morde bekämpft, wird aber nicht aufzuhalten sein: Dom Helder Camara, Oscar Romero, Ernesto Cardenal …

Religion ist aber auch der Untergrund des Chauvinismus, der vermeintlichen Höherwertigkeit, die mit den schlechten Gewohnheiten des Kapitalismus, die anderen für sich arbeiten zu lassen und den Mehrwert abzuschöpfen, exklusiv zu privatisieren, zum Faschismus werden kann, der sich selbst überhöht und mit Ausgrenzung und Rassismus die Welt kolonial beherrschen will.

Unser NATO-Kriegszustand erzählt, wie früher auch in allen Kriegen, von der Bosheit der Anderen, verschweigt das eigene kriegerische Treiben und stellt sich unschuldig dar: Die Religionen dienen mit den Theologie-Künsten der Kleriker, der vor allem männlichen Priesterschaft, den Feind- und Unschuldsbildern, die alten Schriften der Bibel produzieren einen Weltuntergang, den die Ökologie ohne Auto- und Rüstungswirtschaft nicht bräuchte.

Schulden: Die letzten 5000 Jahre

Durch meine Schuld, durch meine übergroße Schuld: Die Erbsünde der Bibel wächst sich über das Börsen- und Zins-System zum kapitalen Faschismus der Verwirtschaftung aus, die den Konsum der Güter der Erde als vermeintlichen Besitz zum Müllberg macht.

Warum enthält das Präsidentensiegel Pfeile?

Weil Federation der Indianerstämme den Anstoß zur US Federation wie auch Verfassung gab.

Warum verkleiden sich die rebellischen britischen Kolonisten beim Aufstand gegen die Krone als Indianer? Weil sie von ihnen und ihrer indianischen Nachbarschaft sich den Freiheitswillen gegen feudale Obrigkeit abgeguckt haben.

David Graeber, der Anarchist — seine anthropologischen Thesen werfen neues Licht auf das, was wir Demokratie nennen. Damit können Karl Mays Winnetou und Old Shatterhand nicht mithalten :))) Wolfgang C.Goede im http://Netzwerk-Gemeinsinn.org

Mittwoch, 11. Jan, 21h, Gegensprechanlage auf http://Lora924.de

Mittwoch, 11. Jan, 21h, kommt Wolfgang C. Goede in die Gegensprechanlage auf http://Lora924.de und bespricht mit mir das Buch

Mythos Aufklärung – Mythos Westen

ein lesenswertes Buch, meint Wolfgang Goede, David Graeber ist auch Autor des Bestsellers DAWN/ANFÄNGE.

Dazu eine Veröffentlichung im FREITAG: Dass Indigene die Aufklärung erfanden und damit die Französische Revolution inspirierten. https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/montesquieu-john-locke-rousseau-die-aufklaerung-stammt-von-den-indigenen

Einen Westen hat es nie gegeben & Fragmente einer anarchistischen Anthropologie

In seinen »Fragmenten« lädt David Graeber dazu ein, sich eine intellektuelle Praxis vorzustellen, die bisher nur als Möglichkeit existierte: eine anarchistische Anthropologie. https://unrast-verlag.de/index.php/neuerscheinungen/einen-westen-hat-es-nie-gegeben-fragmente-einer-anarchistischen-anthropologie-detail

Mythen: Unsere Erzählungen, die Welt zu verstehen – oft auch giftige Mythen nach Paulo Freire

Schuld(en) sind ein Thema, das sich durchzieht:

Wer ist schuld an, wer ist wem was schuldig, selber schuld, dass DIE verhungern, verdursten, an der Hitze verrecken … Othering nennen das junge Soziolog*innen, Kolonialismus- und Rassismus-Kritisierende, wenn sich Menschen von den Gefühlen für andere abwenden, abgrenzen, sie zu Feinden oder Fremden erklären, wie wir es gerade bei primitiven Mitmenschen zu russisch Sprechenden erleben.

David Graeber hatte mit „Schulden, die ersten 5000 Jahre“ eine Grundlage beschrieben, wie uns mit den Religionen die „Erbsünde“ bei gebracht wurde, die uns dann in den Kapitalismus getrieben hat.

Gott und Staat bei Bakunin

Michail Bakunin aus russischem Adel stammend, hatte die Zaren als preußische Fürsten kennengelernt, die Aufklärung in den Gedanken von Feuerbach, Hegel, Schelling verehrt und in anarchistischen Prinzipien gegen den Zentralismus und die Idee der Diktatur des Proletariats durch eine Einheits-Partei bei Marx verteidigt.

Karl Marx hatte mit Friedrich Engels die Zentralisierung der sozialistischen Gruppen betrieben, Michail Bakunin hat bis heute mehr Einfluss auf die südlichen europäischen und amerikanischen Länder, die nicht so sehr an Parteien, an Zentralismus und Planwirtschaft glauben.

Und: Wie können sich Kirchen gegen Menschenfeindlich abgrenzen?

Sie tun das bereits? Mit welchem Erfolg? Die Beteuerungen nach jedem Anschlag machen auch die Politiker*innen, die auch gerne Autos, Gebäude und Waffen segnen lassen.

Was würden wir wirklich als Abgrenzung erleben, und auch so ein durchgeknallter schießwütiger Rentner? Ich denke an eine Geste, wie sie seit Willy Brandt in Warschau nicht mehr vorkam, denn das Händchen-halten von Kohl mit Mitterand war dagegen geschäftlich. Eine Zukunftswerkstatt dazu?

Demo gegen Präventivhaft So13.11. 14h in #München

Die bayrische StaatsreGierung reitet vor:

Es erinnert an die Zeit vor der Revolution 1918, als Kurt Eisner, Sonja Lerch und Ernst Toller sowie einige weitere Mitglieder der USP München in unbegrenzte Untersuchungshaft kamen, weil sie für die MunitionsarbeiterInnen-Streiks im Januar 1918 verantwortlich gemacht wurden, dort gesprochen hatten:

Sonja Lerch starb dort im März 1918, Ernst Toller kam durch den Einsatz seiner Mutter in die Psychiatrie, Kurt Eisner sass dort bis zum Oktober, als er für den Wahlkampf von der USP Bayern für den Reichstag kandidierte.

Die Präventivhaft in Bayern:

30 Tage lang im Gefängnis, ohne Anklage, ohne Prozess, ohne Urteil – jetzt auf Protestierende angewendet Und das hier in unserem Land!

Was viele sich nicht vorstellen können, aber vor dem wir, ver.di München und viele andere bei der Verschärfung des Polizeiaufgabengesetzes gewarnt haben, ist dieser Tage eingetreten.  Seit Jahren wird im Schatten der Staat umgebaut, um auf wachsende Not mit mehr Notstand zu reagieren. Jetzt geschieht es in aller Öffentlichkeit. Zwölf Klimaaktivist*innen sind nach einer Festkleb-Aktion für vorerst 30 Tage in Präventivgewahrsam.

Getroffen werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Klima-Aktivist*innen, die ihre Aktionen mit sehr konkreten Forderungen – Tempolimit 100km/h auf der Autobahn sowie ein 9€-Ticket im Nahverkehr – verbinden. Ihre Aktionen haben – wenn überhaupt – ein paar Staus zur Folge, ein in München wahrlich nicht ungewöhnliches Ereignis.

Es liegt auf der Hand, dass das nur der Anfang der „rauen Jahre…nach innen wie nach außen“ ist, die Bundespräsident Steinmeier in seiner Rede angekündigt hat. Es geht dem Staat darum, ein Instrument zu haben, um Protestaktionen und mögliche Streiks in der „kritischen Infrastruktur“ schon im Vorfeld zu unterbinden, indem man die Akteure festsetzt.

Das bayerische Polizeiaufgabengesetz erlaubt die Präventivhaft bis zu zwei Monaten ohne Anklage, ohne Prozess, ohne Urteil. Und wenn die entsprechende mediale Begleitmusik intoniert wird, kann man diese Maßnahme mit dem „Schaden“ rechtfertigen, den solche Aktionen für die Gesellschaft hätten.

Der Arbeitskreis Aktiv gegen rechts in ver.di München

wendet sich deswegen an alle Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter, Kolleginnen und Kollegen:

Lasst Euch nicht von der medialen Stimmungsmache den Blick vernebeln, unterstützt den Protest gegen diesen massiven staatlichen Angriff auf unser Widerstandsrecht!

Deswegen unterstützen wir die Demonstration u.a. von Klimagruppen gegen das Polizeiaufgabengesetz und dessen Anwendung – am Sonntag, 13.11.2022 um 14.00 Uhr ab Wettersteinplatz zum Gefängnis Stadelheim

Heute vor 25 Jahren: Legislatives Theater im Rathaus München

23.10.1997 war dummerweise genau der 50. Geburtstag des Oberbürgermeisters, was uns keiner gesagt hatte. Und fast alle Stadträte waren dort. Bis auf eine, Jutta Koller, die den Vorstellungen der Szenen durch Augusto Boal aufmerksam folgte.

ForumtheaterSzenen, durch das Publikum zu verändern, wie sie in Rio de Janeiro damals benutzt wurden,  die Anliegen der Bevölkerung in Gesetzesvorlagen zu verwandeln.

Dazu gehörte in Rio natürlich noch ein breiterer Abstimmungsprozess: Zuerst diskutieren die verschiedenen Gruppen die Lösungsvorschläge auf Fiestas, den regelmäßigen Treffen der Bürger- und Umweltforen, bis die Mitarbeiterinnen im Mandat (ein Stadtrat / Senator / Vereador hat dort eine Reihe von Mitwirkenden, auch aus Jura und Verwaltung) einen abstimmungsfähigen Vorschlag für das Stadtparlament formulieren.

Eine Reihe von Vorschlägen wurde im Parlament angenommen, über 60 wurden ausgearbeitet, zum Teil in die zuständigen Landes- und Bundesparlamente weiter gegeben, wie Diskriminierung von Behinderten und queeren Personen.

Wir hatten in den vielen Workshops, die Kolleginnen aus etlichen europäischen Ländern anleiteten und im Workshop mit Augusto Boal einige Themen erarbeitet und in einer symbolischen Aktion einem Publikum im Rathaussaal vorgestellt, Augusto hatte einen kleinen Bericht geschrieben und der englischen Ausgabe seines Buches „Teatro Legislativo“ angehängt: „Legislative theatre“ bei Routledge London New York 1999.

Eine deutsche Ausgabe wird es wohl nicht geben, aber etliche Internet -Seiten wie von http://Harald-Hahn.de auf http://legislatives-theater.de und youtube-Filme seiner Rede im Justiz-Palast Wien und Anwendungen in anderen Ländern, die noch zu recherchieren wären  – oder sind unsere Parlamente und Parteien inzwischen so Lobby-zerfressen, dass keine Hoffnung mehr besteht?

Augusto Boal und Paulo Freire bei der Ehrung in der Universität Nebraska

Beim Jahrestreffen von Zukunftswerkstatt-Moderierenden in Salzburg am 22.10.22

kam die Rede auf autonome Lernformen, was auf Paulo Freire zurück zu führen ist, der mit der Pädagogik der Unterdrückten den Hintergrund für das Theater der Unterdrückten von Augusto Boal geschrieben hatte: Jedes Kind möchte selber lernen, und die Lern-Autonomie wurde nie konsequent auf unsere Ausbildungs- und Schul-Situationen angewandt.

Als „marxistisch“ diffamiert, wie hierzulande gelegentlich Robert Jungk, der als jüdischer Wandervogel vom Atom-Kritiker zum Zukunftsforscher wurde, und mit der Zukunftswerkstatt nach demokratischen Formen für Bürgerbeteiligung suchte, heute vielleicht ein Einstieg in die Organisation der Bürger- und Jugend-Räte

Wir haben das, was ich eine AnalphabetenDemokratie nenne. Die meisten Menschen begnügen sich damit, ein Kreuzchen auf den Stimmzettel zu machen. Genau das ist das Verhalten von Analphabeten.“ Robert Jungk

Basis finden: Coaching für Obdach- und Wohnungslose in München, den Grund für eine neue Existenz aus Hartz4 finden

Es gibt so viele Möglichkeiten, aus bürgerlicher Existenz zu fliegen, wie Mieter in der Stadt sind … bei steigender Konkurrenz aller zu-Ziehenden.
Mit Theater-Fähigkeiten und -Methoden nähern wir uns den Themen der Teilnehmenden: Arbeit und Wohnen, aber auch Teuerung, Krieg, politische Auseinandersetzungen,
Die aktuell steigenden Krisen der Einkommen werden die Schicksale anreichern: Das Stück Antigone bringt die Frage des Gehorsam um jeden Preis und die Treue zum ermordeten Bruder auf die Bühne, fragt nach, was die ethischen Hintergründe sind, Entlassungen und Kurzarbeit, die nicht mehr genug bringt, Schulden und Beziehungs- oder Nachbarschafts-Streit, Angst, Bußgeld, Knast, Schwarzfahren, aber auch Krankheit, Reha, Schlaganfall … und schon fühle ich mich unfähig, ein amtlich aussehendes Schreiben zu lesen, zu verstehen. Und wer hat schon den Hintergrund, in Ruhe zu zu hören?

Der Weg zu einer Unterkunft:

Jobcenter Franziskanerstraße, Antrag auf Hartz4, Sozialticket, Zugang zu SOWON, der Verwaltungs-Plattform der Sozialwohnungen in München, die Schlange ist zwar lang, etwa 10.000 Wohnungslose, aber die Stadt baut … und Genossenschaften, falls mal noch mal was an Erbe drin ist.

Schuldnerberatung, Insolvenz?

In guter Zusammenarbeit mit Fachleuten von Help

Der Weg zu einer Prozesskostenhilfe:

Lass es uns erst noch mal durch gehen, was die Sache ist, und geh davon aus, dass die Staatsanwaltschaft kein Interesse hat, dir einen teuren Knast-Aufenthalt zu finanzieren:
Eingliederungshilfen statt Strafen sind angesagt, gemeinnützige Arbeit kann klar machen, was in deine nächste Bewerbung soll …. https://www.rak-muenchen.de/mandanten/weitere-informationen/prozesskostenhilfe-beratungshilfe.html

Bewerbung?

PC-Kenntnisse? Email-Adresse? Alles erlernbar, in deiner Geschwindigkeit. Keine Mappen mehr, aber eine übersichtliche Darstellung deiner Fähigkeiten … und vielleicht einen Blog oder Flyer dazu?

Lebenslauf?

Heute nicht mehr „lückenlos“, sondern vor allem eine Skizze deiner Erfahrungen, Interessen …

Zeugnisse?

Fall es notwendig erscheint, die Firmen und Stellen und Schulen ausfindig zu machen … begleiten wir dich gerne dabei: DU baust deine Zukunft.

und ansonsten einen gesunden Lebensstil finden …

Brauchst du noch einen Entzug oder kommst du selbst dosiert klar, brauchst du andere Medikation und stimmt die Krankenkasse schon?

damit wir wieder Lust am Leben entwickeln:

Ausstellungen, Botanischer Garten, Kultur, Musik, Theater … und gemeinsames Kochen, wenn wieder möglich, einkaufen und gemeinsames Frühstück,
… und Neues kennen lernen, das dir noch nicht begegnet ist? Das Jobcenter in der Franziskanerstraße kann dich zuleiten … Aber erst nach dem Lockdown sind wir real für alle da, bis dahin telefonisch und per mail: fritz.letsch ( at) daa.de

Mehr Informationen:

http://basisfinden.wordpress.com in der daa.de und nur wenig auf facebook.com/daamuenchen und instagram.com/basisfinden sowie instagram.com/daa.muenchen
facebook.com/basisfinden oder facebook.com/fritz.letsch
http://basisfinden.wordpress.com
Du kannst hier gerne deine Erlebnisse rein schreiben, auch dort unten und gerne mit Bild, damit ich’s reinsetze, oder ich nehm dich in die Reihe der Redakteur*innen auf …

Szenisches Verhandeln

„Szenisches Verhandeln“ von Uta Atzpodien

Forumtheater war den staatlich und städtisch finanzierten Theatern immer fremd geblieben, weil sie nur an einen fertigen künstlerischen Autoren-Text oder ihre geprobte Performance glauben.

Forumtheater folgte dem Traum von Bert Brecht, mit dem Publikum in Dialog zu kommen. Was er auch für das Radio erhoffte, ist den weit agileren Südamerikanern vorbehalten geblieben, wenn sie, wie Paulo Freire in der Pädagogik der Unterdrückten, und Augusto Boal im Theater der Unterdrückten, den Dialog auf Augenhöhe erzeugten.

Verhandeln geht nur mit gleicher Höhe: Wie Aikido, argentinischer Tango und die Dämonen-Begegnung in der Heldenreise in Seminaren der Gestalttherapie: Es braucht eine Aus-Ein-Ander-Setzung, die den anderen Part ernst nimmt, nicht auslöschen will, sondern annehmen kann. 

„Mit Hilfe des Theaters soll dem Menschen ein Werkzeug an die Hand gegeben werden, Verständnis und Lösungen für soziale und persönliche Probleme zu entwickeln. Augusto Boal: Der Regenbogen der Wünsche (…)

Seine im Laufe der Jahre entwickelten Methoden des Zeitungstheaters, Unsichtbaren Theaters, Forumtheaters und jüngst des Legislativen Theater … “ S.87 in:

Bewusstmachen und Handeln: Augusto Boal

Aus dem Buch „Szenisches Verhandeln“
von Uta Atzpodien 

https://doi.org/10.1515/9783839403389-004 

„Theater kann zu einem äußerst dynamischen Ort kreativen Verhandelns kultureller und gesellschaftlicher Fragen werden. Das zeigt diese wissenschaftliche Reise durch das zeitgenössische Theater Brasiliens und insbesondere durch die Theaterszene in Sao Paulo. 

Dieser Band begegnet dem brasilianischen Theater des 20. Jahrhunderts und vor allem Theatergruppen und -machern seit den 90er Jahren in ihrem geschichtlichen und soziokulturellen Kontext. 

Im Dialog mit postkolonialen und lateinamerikanischen Kulturtheorien werden der Blick und das Verständnis für die im deutschen Sprachraum bisher kaum erforschte Theaterpraxis in Brasilien erweitert. 

Lange Brasilienaufenthalte und enge Kontakte zur Theaterszene ermöglichen der Außenperspektive der Autorin tiefer gehende Einblicke. Diese machen auch die wissenschaftliche Praxis zu einem kulturellen Verhandeln. 

Nicht die Dramatik steht im Zentrum – wie häufig in der hiesigen Beschäftigung mit dem Theater Lateinamerikas -, sondern das Theater als Inszenierung und vergängliches Ereignis in einem konkreten soziokulturellen Kontext. Es geht um ein Theater, das bewusst kollektiv orientiert ist, den Arbeitsprozess betont und gezielt nach grenzüberschreitenden Räumen sucht.

Uta Atzpodien (Dr. phil.), geb. 1968, ist freie Dramaturgin und Autorin. Sie studierte Theaterwissenschaft, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Politikwissenschaft und Hispanistik in Mainz, Valencia und Bogotá. Seit 1995 ist sie Mitarbeiterin des Festival Internacional de Londrina (FILO) in Brasilien und hat seit Anfang der 90er Jahre bei Theaterprojekten u.a. in Brasilien, Chile und Kolumbien mitgewirkt.“

degruyter.com/document/doi/10.1515/9783839403389/html

degruyter.com/document/doi/10.1515/9783839403389-004/html

S. 87
Für ein tiefer gehendes Verständnis der Theatersituation in den 90er Jahren soll im Folgenden exemplarisch auf Augusto Boal, Ze Celso, Antunes Filho und Gerald Thomas eingegangen werden. Da alle vier Theatermacher als Referenzen die jüngeren Generationen – wenngleich in unterschiedlicher Intensität -geprägt haben, geht es darum, skizzenhaft ihre paradigmatischen Rollen für unterschiedliche Verortungen und Strategien im Umgang und Verhandeln von Kultur herauszuarbeiten. 

4.2 Ein Theater des Bewusstmachens und Handelns -Augusto Boal 

„Mit Hilfe des Theaters soll dem Menschen ein Werkzeug an die Hand gegeben werden, Verständnis und Lösungen für soziale und persönliche Probleme zu entwickeln. Augusto Boal: Der Regenbogen der Wünsche (…)

Wenn man heute eine internationale Studie über die Bekanntheit brasilianischer Theatermacher durchführte, so läge Augusto Boal mit Abstand an der Spitze. Das mag an den langen Jahren liegen, die er im lateinamerikanischen und europäischen Exil verbracht hat und an den bis heute von ihm weltweit geleiteten Workshops. 

Seine im Laufe der Jahre entwickelten Methoden des Zeitungstheaters, Unsichtbaren Theaters, Forumtheaters und jüngst des Legislativen Theater … 

In Anmerkungen: 

Bei den elf Techniken des Zeitungstheaters geht es um spontane und spielerische Reaktionen auf die Tagespresse, die ein »Richtig lesen lehren und lernen zum Ziel haben. »Es geht nicht darum, ein Kunstwerk zu schaffen. Jeder kann Künstler sein, jeder Raum kann zum Theaterraum werden, jedes Thema ist ein Thema fürs Theater.  

Augusto Boal (1989): Theater der Unterdrückten. Frankfurt: Suhrkamp, 29 f. 43 

Im Unsichtbaren Theater wird eine vorher ausgearbeitete Konfliktsituation in der Öffentlichkeit gespielt, ohne dass sich das zufällige Publikum der Theatersituation bewusst ist und leicht zu einem unwissenden Mitspieler wird.

Im Forumtheater soll der Zuschauer in eine szenisch vorgestellte Konfliktsituation spielerisch handelnd eingreifen, die Rolle des Protagonisten übernehmen, um dabei zu helfen, Lösungen für die angesprochenen Probleme zu finden.“

Forumtheater in der Schule

Das Theater der Unterdrückten – Transfermöglichkeiten in die Schule – Überlegungen zur Umsetzung grundsätzlicher Rahmenbedingungen in den Geographie- und Wirtschaftskunde Unterricht

Peter Spindler

Diplomarbeit Universität Wien Fakultät für Geowissenschaften, Geographie und Astronomie

phaidra.univie.ac.at/open/o:1257678

Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit den Methoden des Theaters der Unterdrückten von Augusto BOAL.

Es wurden Überlegungen zur Umsetzung grundsätzlicher Rahmenbedingungen in den Geographie- und Wirtschaftskunde Unterricht angestellt.

Mein Anspruch war es, im Allgemeinen eine gut strukturierte Einführung (vgl. Kapitel 1 – 4) in die theaterpädagogische Arbeit im Schulunterricht sowie in die wichtigsten Methoden des Theaters der Unterdrückten zu bieten und im Speziellen, konkrete Vorschläge für deren Umsetzbarkeit im Geographie- und Wirtschaftskunde Unterricht anzubieten.

Das Bindeglied zwischen Einführung in die Thematik und der praktischen Anwendbarkeit der Methoden stellt die Gegenüberstellung zentraler Säulen der kritisch-konstruktiven Didaktik dar (vgl. Kapitel 5).

Das Kapitel sechs beschäftigt sich mit den Querschnittsmengen sowie Unterschieden beider zentraler Säulen sowie dem Dilemma zwischen schülerInnenorientierten Unterricht und Fremdbestimmung durch den Lehrplan. Im Kapitel acht wird der Versuch einer modellhaft praktischen Umsetzung angestellt.

Eine Gliederung in fünf Schritten soll der/dem LeserIn die Anwendung in der Praxis erleichtern. So auch die vier von mir entwickelten Forumtheaterszenen sollen dem besseren Verständnis dienen.

Den Abschluss dieser Arbeit stellt meine persönliche Interpretation der aktuellen Situation des Theaters der Unterdrückten in der Schule dar.

Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved

#18 (36/-/-) Tool – Schism

Sounds of a Generous Universe

(US – 2001)

I know the pieces fit“ – the final and the first verse express both knowledge and despair. It could work, but it doesn’t. Commanding communication, the ultimate Tool for understanding between humans of any gender, doesn’t imply that communication actually works. A schism is bound to happen, or rather: it has already happened in a general sense: we have lost the ability to genuinely understand the other.

To bring the pieces back together, rediscover communication“ is the desire, but can it be done? Or has pathological individualism taken over for the remainder of our days, anticipating our doom?

The music is a constant struggle, just like the main theme. Apart from the bass and guitar hooks there’s a lot of friction, the tension becomes insupportable. A song so intricate I almost always have to listen to it twice to get into it. A mysterious…

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Pädagogik der Empörung

Kein Wunder, dass es das Buch nur bis zur englischen Übersetzung gebracht hat, unsere deutschsprachigen Pädagogiken arbeiten sich noch am autoritären Klassen- und Noten-System ab:

Paulo Freire arbeitete vor seinem Tod 1997 selbst an einem Buch über Ökopädagogik, das in Teilen in seiner posthumen Pädagogik der Empörung (2004) enthalten ist. [18]

siehe auch https://erwachsenenbildung.at/magazin/12-16/meb12-16_03_faschingeder.pdf

Die ecopedagogy – Bewegung ist ein Ergebnis der Theorie und Praxis der Kritischen Pädagogik, einer vom Philosophen und Pädagogen Paulo Freire beeinflussten pädagogischen Praxis.

Die Absicht von Ecopedagogy ist es, eine solide Wertschätzung für die kollektiven Potenziale der Menschheit zu entwickeln und soziale Gerechtigkeit auf der ganzen Welt zu fördern.

Sie tut dies als Teil einer zukunftsorientierten, ökologischen und politischen Vision, die sich radikal der Globalisierung von Ideologien wie Neoliberalismus und Imperialismus entgegenstellt und gleichzeitig versucht, Formen kritischer Ökoliteration zu schüren.

(es müsste wohl eher Ecoliteration heißen, denn die Alphabetisierung in ein Lesen der Welt einschließlich der Natur und der klimatischen Veränderung ist wohl noch nicht übersetzt …

http://eineweltnetz.org/ecopedagogy-oekopaedagogik-in-der-englischen-wikipedia-paulo-freire-und-ivan-illich/

Ecopedagogy – Ökopädagogik in der englischen wikipedia – Paulo Freire und Ivan Illich

Was gibt den Mut zur Veränderung?

Kritisches Denken kann die Grundlagen unterscheiden, unser an-erzogenes idealistisches Denken träumt von großen Dingen wie Liebe und findet kaum Basis für das alltägliche Handeln.

Kritische Theorie wurde im Kalten Krieg des Postfaschismus als marxistisch abgetan, dabei hat der aufgeklärte Materialismus eine Stärke: Er schaut wie alle Kapitalisten auf die Substanz, die es zu vermehren gilt. Die Religionen der Bibel und der Börse handeln dagegen mit Hoffnung, die gerade, wie in der Klimapolitik, bitter enttäuscht werden kann: Es braucht auch Befreiung von der Theologie!

Die Natur-Wissenschaft verhandelt nicht, die alte Pädagogik wirkt als autoritär gesteuertes Vorbild oder als mutige Lehrkraft …

Dienstag 13.7.21 Gesprächsrunde im EineWeltHaus München ab 19-21h auf der Terrasse im 1. Stock oder im Raum 211

Mittwoch 14.7.21 Gegensprechanlage um 21h auf http://lora924.de zu Kritischer Pädagogik international und hier?

Donnerstag 15.7.21 Gesprächsrunde ONLINE ab 19-21h anmelden beim www.nordsuedforum.de

 Ecopedagogy – Ökopädagogik

wie sie nur in der englischen wikipedia steht: – zu Paulo Freire und Ivan Illich

Bei der Recherche zu 100 Jahre Paulo Freirestieß ich auf den unten folgenden Beitrag, der weitgehend in der automatisierten Übersetzung geblieben ist: Links oft in das engl. Original

Paulo Freire (* 19. September 1921 in Recife; † 2. Mai 1997 in São Paulo) war ein in Theorie und Praxis international einflussreicher brasilianischer Jurist, Pädagoge und weltweit rezipierter Autor (wikipedia ) und wirkt international in die Kritische Pädagogik wie in die Kritische Theorie: auch das Theater der Unterdrückten als Kritische Praxis

Die Gedanken und pädagogischen Ansätze von Paulo Freire in der Pädagogik der Unterdrückten waren in den siebziger Jahren so revolutionär, dass sie viele Menschen weltweit begeisterten. Konservativen Politikern und PädagogInnen erschienen sie (manchen bis heute) zu katholisch oder zu marxismus-„verdächtig“, um sie in unsere Bildungs-Praxis umzusetzen:

Veranstaltungen im Nord-Süd-Forum München

„Erziehung bewegt nicht die Welt, Erziehung bewegt Menschen und Menschen bewegen die Welt“

Am 19.9.2021 wäre der brasilianische Pädagoge Paulo Freire 100 Jahre alt. Veranstaltungsreihe mit unseren Erfahrungen, zu seinen Gedanken und Werken und zur Anwendung seiner Ideen hierzulande und weltweit in kritischer Theorie und Praxis.

Auf https://nordsuedforum.de/paulofreire die ganze Übersicht„In unserer Unvollkommenheit, derer wir uns bewusst sind, gründet die Bildung als permanenter Prozess. Frauen und Männer sind nur in dem Maße bildungsfähig, wie sie sich als unvollendet erkennen können.“Paulo Freire: Pädagogik der Freiheit

https://en.wikipedia.org/wiki/Ecopedagogy

(Der Artikel https://de.wikipedia.org/wiki/Umweltbildung ist ohne jede Erwähnung einer internationalen Pädagogik)

Die Ökopädagogik- Bewegung ist ein Ergebnis der Theorie und Praxis der Kritischen Pädagogik , einer vom Philosophen und Pädagogen Paulo Freire beeinflussten pädagogischen Praxis.

Die Mission von Ecopedagogy ist es, eine solide Wertschätzung für die kollektiven Potenziale der Menschheit zu entwickeln und soziale Gerechtigkeit auf der ganzen Welt zu fördern.

Sie tut dies als Teil einer zukunftsorientierten, ökologischen und politischen Vision, die sich radikal der Globalisierung von Ideologien wie Neoliberalismus und Imperialismus entgegenstellt und gleichzeitig versucht, Formen kritischer Ökoliteration zu schüren [1]

In letzter Zeit gab es Versuche, eine kritische Öko-Pädagogik im Sinne von Greg Misiaszek zu integrieren [2]mit moderner stoischer Philosophie , um eine stoische Öko-Pädagogik zu schaffen. [3]

Ein Ziel der Ökopädagogik ist die Verwirklichung kulturell relevanter Wissensformen, die auf normativen Konzepten wie Nachhaltigkeit , Planetarität (dh Identifikation als Erdenbürger) und Biophilie (dh Liebe zu allem Leben) basieren . [1]

Inhalt

Frühgeschichte 

Die Ökopädagogik-Bewegung begann in einem lateinamerikanischen Bildungskontext und entstand aus Diskussionen auf dem zweiten Erdgipfel , der 1992 in Rio de Janeiro, Brasilien, stattfand. [1]

Pädagogen wollten eine Theorie und einen Diskurs über die Wechselbeziehungen zwischen Gesellschaft und Umwelt präsentieren , eine Erklärung sollte schließlich im Jahr 2000 als Erd-Charta ratifiziert werden . [4]

1999 wurde das Erste Internationale Symposium über die Erd-Charta in der Perspektive der Bildung vom Instituto Paulo Freire, Brasilien unter derLeitung von Moacir Gadotti und in Zusammenarbeit mit der Erdrat und UNESCO.

Bald darauf folgte das Erste Internationale Forum für Ökopädagogik. Als Ergebnis dieser Konferenzen wurde auch die Ökopädagogik-Charta ins Leben gerufen, die die Verbreitung von Ökopädagogik-Seminaren und -Programmen auf der ganzen Welt einleitete. [1]

Ziele und Ziele 

Das primäre Ziel der Ökopädagogik ist es, durch revolutionäres Lehren und Lernen ein „planetares Bewusstsein“ zu schaffen. [5] Die Bewegung zielt darauf ab, Bildungsprogramme zu schaffen, die die Schnittmengen von sozialen, politischen, wirtschaftlichen und ökologischen Systemen befragen.

Als Auswuchs der kritischen Pädagogik kritisiert die Ökopädagogik Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung als vergebliche Versuche Mainstream-Pädagogik, die in aktuellen Fragen der Umweltzerstörung relevant erscheinen wollen. [6]

Sie ist kritisch gegenüber Mainstream-Naturdarstellungen, die potenziell von rassistischen, sexistischen und klassistischen Werten geprägt sind, [1] und ist vorsichtig gegenüber der Tendenz zum „ Greenwashing “ der Umweltterminologie. [7]

Während Mitglieder der Ökopädagogik-Bewegung erkennen, dass Umweltbildung einige positive Veränderungen bewirken kann, hinterfragen sie die Art und Weise, in der Umweltbildung (insbesondere im globalen Norden) oft auf Formen der Erlebnispädagogik und Outdoor-Bildung reduziert wird, ohne die Mainstream-Erfahrung der Natur als unberührte Wildnis zu hinterfragen. [1] 

Die Ökopädagogik weist darauf hin, dass Umweltbildung oft an staatlich und von Unternehmen geförderte wissenschafts- und sozialwissenschaftliche Standards gebunden ist oder die politische Notwendigkeit eines breiten Verständnisses der nicht nachhaltigen Natur moderner Lebensstile nicht artikuliert .

Die Ökopädagogik hat jedoch versucht, die laufende UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung (2005–2015) für strategische Interventionen zugunsten der Unterdrückten zu nutzen und sie als Gelegenheit zu nutzen, das Konzept der nachhaltigen Entwicklung zu entschlüsseln und zu verdeutlichen .

Der Ökopädagoge Richard Kahn beschreibt die drei Hauptziele der Ökopädagogik-Bewegung als:

  1. Schaffung von Möglichkeiten für die Verbreitung von Ökokompetenzprogrammen, sowohl in Schulen als auch in der Gesellschaft.
  2. Überbrückung der Praxislücke zwischen Wissenschaftlern und der Öffentlichkeit (insbesondere Aktivisten) in Bezug auf ökopädagogische Interessen.
  3. Anregen des Dialogs und der selbstreflexiven Solidarität zwischen den vielen Gruppen der Bildungslinken, insbesondere angesichts der bestehenden planetarischen Krise. [1]

Angela Antunes und Moacir Gadotti (2005) schreiben:

„Ökopädagogik ist nicht nur eine Pädagogik unter vielen anderen Pädagogiken. Sie hat nicht nur Bedeutung als alternatives Projekt zum Thema Naturschutz (Natural Ecology) und den Auswirkungen menschlicher Gesellschaften auf die natürliche Umwelt (Social Ecology), sondern auch als neues Modell für eine nachhaltige Zivilisation aus ökologischer Sicht (Integrale Ökologie), die Veränderungen der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Strukturen impliziert.“ [1]

Laut den Sozialbewegungstheoretikern Ron Ayerman und Andrew Jamison gibt es drei große Dimensionen umweltbezogener Bewegungen: kosmologische, technologische und organisatorische. [1] In der Ökopädagogik werden diese Dimensionen von Richard Kahn (2010) wie folgt skizziert:

  • Die kosmologische Dimension konzentriert sich darauf, wie Ökokompetenz , dh das Verständnis der natürlichen Systeme, die das Leben erhalten, die Weltanschauungen der Menschen verändern kann.
  • Zum Beispiel können Annahmen über das Recht der Gesellschaft, die Natur auszubeuten, in das Verständnis der Notwendigkeit eines ökologischen Gleichgewichts umgewandelt werden, um die Gesellschaft langfristig zu unterstützen.
  • Der Erfolg solcher „kosmologischer“ Denktransformationen lässt sich daran messen, inwieweit solche Paradigmenwechsel von der Öffentlichkeit angenommen werden.
  • Die technologische Dimension ist zweifach: Kritik an umweltschädlichen Technologien, die zur traditionellen Entwicklung beigetragen haben, sowie an einigen, die unter dem Vorwand der nachhaltigen Entwicklung eingesetzt oder missbraucht werden; und Förderung sauberer Technologien, die das ökologische und soziale Gleichgewicht nicht beeinträchtigen.
  • Die organisatorische Dimension betont, dass Wissen von und für die Menschen sein sollte, also sollten Wissenschaftler im Dialog mit öffentlichen Diskursen und sozialen Bewegungen stehen. [1]

Diskussion des Begriffs in der Literatur 

Ökopädagogik ist keine Sammlung von Theorien oder Praktiken, die von einer bestimmten Gruppe von Individuen entwickelt wurden. Es ist vielmehr, ähnlich dem Weltsozialforum und anderen verwandten Formen zeitgenössischer populärer Bildungsstrategien, eine weltweite Vereinigung von kritischen Pädagogen, Theoretikern, Nichtregierungs- und Regierungsorganisationen, Aktivisten an der Basis und besorgten Bürgern, die sich in ständigem Dialog und politischem Handeln engagieren. Dieser Prozess versucht, eine ökopädagogische Praxis in Bezug auf die Bedürfnisse bestimmter Orte, Gruppen und Zeiträume zu entwickeln.

Die früheste Verwendung des Begriffs „Ökopädagogik“ könnte von de Haan (1984) in einem heute wenig bekannten deutschen Text stammen. [8] Kurz darauf beschrieb Gronemeyer (1987) in der ersten bekannten englischen Verwendung des Begriffs Ökopädagogik als die Verschmelzung von Umweltpolitik und Erwachsenenbildung. [9]

Ökopädagogik wurde auch von Ahlberg (1998) diskutiert; [10] Jardine (2000); [11] Petrina (2000); [12] Yang & Hung (2004); [13] und Payne (2005). [14] Die Arbeit von Lummis (2002) [15] teilt einige Sympathien, wie zum Beispiel einen kritischen Theorieansatz .

Ironischerweise wurde es gleichzeitig von Freires Freund und Kritiker Ivan Illich (1988) geprägt, um einen Bildungsprozess zu beschreiben, in dem Pädagogen und Pädagogen in abstrakte pädagogische Systeme eingeschrieben werden, was dazu führt, dass Pädagogik als Zweck und nicht als Mittel dient. [16]

 Im Sinne von Illich wird die Ökopädagogik durch Bildungsformen repräsentiert, die die totale Verwaltung des Lebens durch obligatorische pädagogische Erfahrungen der Systematisierung anstreben. Als solcher glaubte er, dass die Bewegungen für lebenslanges Lernen und die Schaffung globaler Klassenzimmer (Illich & Verne, 1981) durch bürokratische Bildungseinrichtungen beispielhaft für solche Ansätze waren.

Er kritisierte jedoch auch die populäre Umweltpädagogik, die versucht, die Gefühle der Menschen für Lösungen für Probleme wie globale Erwärmung, Hunger und Regenwaldzerstörung zu mobilisieren. [17]

Illichs Punkt war, dass eine solche Ökopädagogik auf einer Problem-Lösungs-Achse arbeitet, die einen globalen Managerialismus impliziert das ist abscheulich für ein wirklich nachhaltiges Leben in der Welt. Dies ist ein anderer Gedanke, als der Begriff und das Konzept heute in kritischen Bildungskreisen definiert und verwendet werden, obwohl er potenziell von großer Bedeutung für die zukünftige Entwicklung der ökopädagogischen Bewegung insgesamt ist.

Paulo Freire arbeitete bis zu seinem Tod 1997 selbst an einem Buch über Ökopädagogik, das in Teilen in seiner posthumen Pädagogik der Empörung (2004) enthalten ist. [18] Andere einflussreiche Bücher sind: Francisco Gutierrez und Cruz Prados Ecopedagogy and Planetary Citizenship (1999), [19] Moacir Gadottis Pädagogik der Erde (2000), [20] und Richard Kahns Critical Pedagogy, Ecoliteracy, and Planetary Crisis: The Ökopädagogische Bewegung . [1]

Kritiken 

Sowohl Befürworter als auch Kritiker der Ökopädagogik sind sich einig, dass kritische Pädagogen im Westen in der Vergangenheit weitgehend erfolglos waren, Umweltprobleme in ihren Klassenzimmern anzusprechen. [21]

Es bestehen jedoch noch immer große Meinungsverschiedenheiten zwischen Kritikern und Befürwortern der Ökopädagogik über die Ethik, den theoretischen Ansatz und die Methodik dieses pädagogischen Stils. [22] Die stärkste Kritik an der Ökopädagogik beginnt damit, dass Paulo Freire, die Gründerfigur der kritischen Pädagogik, sich der ökologischen Herausforderungen nicht bewusst war.

Die bekannte Sammlung Rethinking Freire enthält starke Kritik an vielen Aspekten der kritischen Pädagogik durch Illich an Öko- Lehrern, Kritiken, die notwendigerweise die Ökopädagogik-Bewegung einschließen. [23]

Ein Kritiker, CA Bowers, argumentiert, dass, wenn die Ökopädagogik (und die umfassendere kritische Pädagogik von Freire und Gadotti) allgemein angenommen würde, sie zur hegemonialen Verbreitung der westlichen Kultur und Systeme beitragen würde, statt nicht-westlicher Denk-, Sicht- und und die Interaktion mit der menschlichen und gebauten Umwelt.

Bowers argumentiert weiter, dass die Einführung der Freire-Ökopädagogik die Existenz einer weltweiten Monokultur beschleunigen und die systemischen Wurzeln der aktuellen ökologischen Krise nicht angehen und die Gemeingüter nicht vor weiterer Ausbeutung schützen würde. [24]

Aus dieser Sicht ist die Ökopädagogik einem pädagogischen Trojanischen Pferd ähnlich, das kaum mehr als ein Vehikel ist, um westliche Kultur und Herrschaft zu vermitteln.

Gemäßigte Kritiker der Ökopädagogik argumentieren, dass die kritische Linse der Ökopädagogik nützlich sein kann, dass ihre Anhänger jedoch der Ökopädagogik selbst aktiv kritisch gegenüberstehen müssen.

Sie argumentieren, dass Ökopädagogik ohne einen ständigen Fokus auf das Verständnis und die Förderung der Vielfalt in Denken, Kultur und Ökosystem bedeutungslos ist und für ihre Ziele kontraproduktiv sein könnte. [25] 

Die Ökopädagogik (und die kritische Pädagogik) wurde auch stark dafür kritisiert, dass sie die Kategorien, die ihrer Arbeit zugrunde liegen, nicht kritisch betrachtet. Hier argumentieren Kritiker, dass die Ökopädagogik bei der Wertschätzung des Individualismus nicht auf die bereits tiefe Verbindung traditioneller ökozentrierter Kulturen mit der nicht-menschlichen Welt eingeht. [26]

Darüber hinaus erkennen einige Wissenschaftler aus der öko- und kritischen Pädagogik nicht, wie die „primären Kategorien des klassischen liberalen Denkens im Diskurs der kritischen Pädagogik funktionieren können“. [27]

Ökopädagogik in Aktion 

Die Ökopädagogik betont die Notwendigkeit der Praxis neben der Theorie. [28] Neben den spezifischen Ökopädagogik-Studiengängen und Paulo-Freire-Instituten gibt es viele Beispiele ökologischer Bildung, die nicht nur das kritische Denken der Ökopädagogik lehrt, sondern sie auch zum Lernen durch Handeln einbezieht.

Eine Studie, die mit 10-jährigen Kindern in Westschottland durchgeführt wurde, kam beispielsweise zu dem Schluss, dass interaktiver Theaterunterricht erfolgreich war, um Schüler in ökologische, soziale und politische Dimensionen globaler Probleme wie Abfall und Entwaldung einzubeziehen. [29]

Die dramatischen Übungen, die erforderlich sind, um eine Entscheidung zu treffen oder eine Position zu beziehen, und so ihr Verständnis und ihre Überzeugung für die Probleme zu stärken. [29]

Und Ökopädagogik ist nicht auf formale Studenten beschränkt; in der Türkei beispielsweise zeigte eine partizipative Aktionsforschung, dass ein gemeinschaftsbasiertes Outdoor-Ökopädagogik-Programm für Universitätsprofessoren erfolgreich bei der „Förderung der Öffentlichkeitsbeteiligung, des Engagements von Schülern, Lehrern und Eltern in lokalen Umweltfragen und der Entwicklung von Sozialkapital“ war um ökologische Nachhaltigkeit zu erreichen. [30]

Indem lokales Wissen in kritischer Pädagogik und sozialem Aktivismus verankert wird, können diese Projekte den Universitäten helfen, die Kluft zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu überbrücken.“ [30]

Greta Gaard skizziert die Notwendigkeit, dass Umweltliteratur für Kinder die folgenden Kernaspekte der Ökopädagogik umfasst: [28]

  • Praxis
  • ÜBER die soziale und natürliche Umwelt unterrichten
  • Unterricht IN der sozialen und natürlichen Umgebung
  • Lehren DURCH die soziale und natürliche Umgebung
  • die Zusammenhänge der Nachhaltigkeit lehren
  • Dringlichkeit [28]

Die Frage der Technik war immer aktueller geworden. [31] Während Produktion und Konsum von Technologie weitgehend negative Auswirkungen auf die Umwelt und bestimmte Aspekte der Gesellschaft-Umwelt-Beziehungen haben, bietet die Technologie immer noch bestimmte neue Wege in der Ökopädagogik.

So haben beispielsweise mehr Menschen über das Internet Zugang zu Informationen und Kollaboration und können so schneller und breiter an informeller ökologischer Bildung teilnehmen. [31]

In ähnlicher Weise sind Gemeinschaftsprojekte zur Installation von Sonnenkollektoren oder Windturbinen oder einfache Technologien, die landwirtschaftlichen Betrieben beim Übergang zur Agrarökologie helfen, Beispiele für den Einsatz von Technologie in der Ökopädagogik.

Referenzen

  1. Kahn, Richard. Ökopädagogik: Eine Einführung. Kontrapunkte, Bd. 359, Kritische Pädagogik, Ökoliteration und planetare Krise: die Ökopädagogik-Bewegung. (2010), S. 1–33.
  2. Misiaszek, Greg William (2017-12-15). Bildung des globalen Umweltbürgers . New York: Routledge, 2018. | Reihe: Kritische Global Citizenship Education ; 2: Routledge. doi : 10.4324/9781315204345 . ISBN 9781315204345.
  3. Carmona, Luis Gabriel; Simpson, Edward; Misiaszek, Greg; Konstantakos, Leonidas; Whiting, Kai (Dezember 2018). „Bildung für den nachhaltigen Weltbürger: Was können wir aus stoischer Philosophie und freireanischer Umweltpädagogik lernen?“ . Erziehungswissenschaften . 8 (4): 204. doi : 10.3390/educsci8040204.
  4. Freire, S. 2000. Pädagogik da Terra . São Paulo, Brasilien: Peiropolis.
  5. Bowers, CA (2004). „Wiederbelebung der Commons oder ein individualisierter Ansatz zur planetaren Bürgerschaft: Die Wahl vor uns“. Erziehungswissenschaft . 36:1 – über Taylor & Francis.
  6. Kahn, Richard. (2008). Von der Bildung für nachhaltige Entwicklung zur Ökopädagogik: Kapitalismus erhalten oder Leben erhalten? Grüne Theorie & Praxis: Die Zeitschrift für Ökopädagogik. 4:1
  7. Bowers, CA 2010. Bildungsreformen, die ökologische Intelligenz fördern. Bildung und Umwelt Vol. 2 37, Nr. 4, S. 9–31
  8. de Haan, G. 1984. Die Schwierigkeiten der Pädagogik. In Beer & de Haan (Hrsg.), Okopädagogik. Aufstehen gegen den Untergang der Natur . Weinheim, Basel: Beltz: S. 77–91.
  9. Gronemeyer, M. 1987. Ökologische Bildung eine fehlgeschlagene Praxis? Oder: Ist die Ökologische Bewegung eine Bildungsbewegung? In W. Lierman & J. Kulich (Hrsg.), Erwachsenenbildung und die Herausforderung der 1990er Jahre. London: Croom-Helm.
  10. Ahlberg, M. 1998. Ökopädagogik und Ökodidaktik: Bildung für nachhaltige Entwicklung, gute Umwelt und gutes Leben. Bulletins der Fakultät für Erziehungswissenschaft . Nr: 69.Universität Joensuu.
  11. Jardine, DW 2000. „Unter den harten alten Sternen“: Ökopädagogische Essays . Brandon, Vermont: Solomon Press.
  12. Petrina, S (2000). „Die Politische Ökologie der Design- und Technologiebildung: Eine Untersuchung der Methoden“. Internationale Zeitschrift für Technologie- und Designausbildung. 10 (3): 207–237. doi : 10.1023/a:1008955016067 .
  13. Yang, SK; Hung, R. (2004). „Auf dem Weg zum Aufbau einer Ökopädagogik basierend auf der Philosophie des Ökozentrismus“. Zeitschrift der Taiwan Normal University . 49 (2).
  14. Payne, P (2005). „Grün aufwachsen“. Zeitschrift der HEIA . 12 (3): 2–12.
  15. Lummis, G (2002). „Globalisierung: Aufbau einer Partnerschaftsethik für eine Ökopädagogik in Westaustralien“ . Australische Zeitschrift für Lehrerbildung . 27 (1). doi : 10.14221/ajte.2002v27n1.2 .
  16. Illich, I. 1988. Ökopädagogik. Alternativen II . Mexiko: Joaquín Mortiz / Planeta.
  17. Illich, I. & E. Verne. 1981. Eingesperrt im globalen Klassenzimmer . London: Schriftsteller & Leser.
  18. Freire, S. 2004. Pädagogik der Empörung .
  19. Boulder, CO: Paradigm Publishers. Gutierrez, F. & C. Prado. 1999. Ecopedagogia e Cidadania Planetaria . São Paulo, Brasilien: Cortez.
  20. Gadotti, M. 2003. Pädagogik der Erde und der Kultur der Nachhaltigkeit. Vortrag auf der Konferenz Lifelong Learning, Participatory Democracy and Social Change: Local and Global Perspectives, Toronto, Kanada.
  21. McLaren und Houston (2005). „Revolutionäre Ökologien: Ökosozialismus und kritische Pädagogik“. Erziehungswissenschaft . 37:2 .
  22. Houston, D und McLaren, P. (2005). „Die Natur der politischen Amnesie: Eine Antwort auf CA ‚Chet‘ Bowers“. Bildungswissenschaften : 196–214.
  23. Bowers, Chet A.; Apffel-Marglin, Fr’d’Rique (2004-12-13). Freire neu denken: Globalisierung und Umweltkrise . ISBN 9781135609016. Bowers, CA (2005). „Wie Peter McLaren und Donna Houston und andere „grüne“ Marxisten zur Globalisierung der westlichen Industriekultur beitragen“. Erziehungswissenschaft . 37:2 : 185-195.
  24. Grünewald, David A. (2005). „Mehr als eine tiefe Wahrheit: Unterschiedliche Kritikalitäten verstehen“. Bildungswissenschaften : 206–214.
  25. Bowers, CA (2012). „Infragestellung der Idee des Individuums als autonomer moralischer Agent“. Zeitschrift für moralische Bildung . 41:3 : 301–310 – über Routledge.
  26. Martisewicz, Rebecca (2005). „Über das Anerkennen von Unterschieden, die einen Unterschied machen: Meine zwei Cent“. Bildungswissenschaften : 215–224.
  27. Gaard, G. (2009). Umweltliteratur für Kinder: Von der Ökokritik zur Ökopädagogik. Neohelicon 36:321–334.
  28. McNaughton, MJ (2010). Bildungsdrama in der Bildung für nachhaltige Entwicklung: Ökopädagogik in Aktion. Pädagogik, Kultur & Gesellschaft. 18:3, 289-308.
  29. Mustafa, YU et al. (2010). Eine partizipative Aktionsforschungsstudie zur Naturerziehung in der Natur: Auf dem Weg zu einer gemeinschaftsbasierten Öko-Pädagogik. Internationale Zeitschrift für progressive Bildung. 6:3.
  30. Kahn, Richard. Technologischer Wandel als Ökopädagogik: Rekonstruktion der Technokompetenz. Kontrapunkte, Bd. 359, Kritische Pädagogik, Ökoliteration und planetare Krise: die Ökopädagogik-Bewegung. (2010), S.61–80

Quellen 

  • Grigorov, S. 2012. Internationales Handbuch der Ökopädagogik für Schüler, Erzieher und Eltern. Ein Projekt für eine neue ökologisch nachhaltige Zivilisation. BCSLDE, Sofia. Kostenlos zum Download unter: http://www.bcslde.org
  • Grigorov, S & Fleuri, R. 2012. Ökopädagogik: Erziehung zu einer neuen ökosozialen interkulturellen Perspektive. Visão Global, UNOESC, Florianopolis. Kostenlos zum Download unter: http://editora.unoesc.edu.br/index.php/visaoglobal/article/view/3435/1534 und https://www.academia.edu/4111655/Grigorov_S_and_Fleuri_R._2012._Ecopedagogy_educating_for_a_new_eco-social_intercultural_spective._Visao_Global_UNOESC_Florianopolis
  • Kahn, R. 2010. Liebe tut weh: Ökopädagogik zwischen Avataren und Elegien . Lehrerbildung vierteljährlich, Vol. 2, No. 37, Nr. 4 (Herbst).
  • Kahn, R. 2009. Krise produzieren: Grüner Konsum als ökopädagogisches Thema . In J. Sandlin und P. McLaren (Hrsg.), Critical Pedagogies of Consumption: Living and Learning Beyond the Shopocalypse . New York: Routledge.
  • Kahn, R. 2008. Towards Ecopedagogy: Weaving a Broad-based Pedagogy of Liberation for Animals, Nature and the unterdrückte People of the Earth . In A. Darder, R. Torres und M. Baltodano (Hrsg.), The Critical Pedagogy Reader (2. Aufl.). New York: Routledge.
  • Kahn, R. 2007. Die Ökopädagogik-Bewegung: Von der globalen ökologischen Krise zum kosmologischen, technologischen und organisatorischen Wandel in der Bildung . Doktorarbeit (Ausschuss: Douglas Kellner , Chair; Peter McLaren ; and Steven Best ), Graduate School of Education & Information Studies, University of California, Los Angeles.
  • Kahn, R (2006). „Das erzieherische Potenzial der ökologischen Militanz in einem Zeitalter des großen Öls: Auf dem Weg zu einer Marcusean-Ökopädagogik“. Politische Zukunft in der Bildung . 4 (1): 31–44. doi : 10.2304/pfie.2006.4.1.31.
  • Magalhaes, HGD (2005). „Ökopedagogie und Utopie“. Educação Temática Digital, Campinas . 7 (1): 53–60.

Verarbeitet in https://100-jahre-paulo-freire.blogspot.com/2021/07/ecopedagogy-okopadagogik-wie-sie-nur-in.html

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